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Fotogalerie

Willkommen in der virtuellen Fotogalerie auf puszta.com!

In unserer Fotogalerie haben wir Ihnen wunderschöne Fotos rund um die Puszta zusammengestellt. Malerische Landschaften, einzigartige Naturschätze, kulturelle Werte, Tiere, Pflanzen und Menschen – tauchen Sie ein in eine faszinierende Welt!

Feste und bräuche

Pfingsten

Die Wahl des Pfingstkönig Abádszalók Ungarn 2006

Pfingsten, der 50. Tag nach Ostern, bezeichnet das Fest der Entsendung des Heiligen Geistes an die Apostel. Der größte ungarische Pfingstbrauch ist die Wahl des Pfingstkönigs und der -königin.




8. Juni: Gedenktag des heiligen Medardus

Hortobágy Ungarn
Der 8. Juni ist der Namenstag von Medard. Dieser Tag ist mit den folgenden Bauernregeln verbunden: Wenn es zum Heiligen Medardus regnet, so regne es 40 Tage lang.

Medardus ohne Regen,
folgt ein großer Erntesegen.



Der 6. Dezember - Nikolaustag

Der 6. Dezember - Nikolaustag
Die Tradition des sog. „Nikolaus-Ganges” war auch beliebt am 6. Dezember. Ein Kind suchte die Rolle des Priesters spielend alle Häuser auf, in denen Kinder lebten, fragte sie, ob sie artig waren und belohnte sie dann angemessen. Die ungezogenen Kinder bekamen das „virgács” genannte Rutenbündel, die artigen Kinder bekamen kleine Geschenke.



Der 13. Dezember - Luzientag

Der 13. Dezember - Luzientag

An verschiedenen Orten des Landes lebt heute noch der Brauch der Fertigstellung des Luzien-Stuhles: am 13. Dezember begann man, den Stuhl aus dreizehn verschiedenen Holzarten zu fertigen, welches dreizehn Tage lang dauerte und genau zum zweiten Weihnachtstag fertig wurde. Derjenige, der den Stuhl zur Mitternachtsmesse mitnahm, erblickte die Bösen.



Der 21. Dezember - der Thomastag

Der 21. Dezember - der Thomastag

Der an die Auferstehung Jesu zweifelnde Apostel wurde der Legende nach zu Pfingsten vom Sohn Gottes selbst nach Indien an den dortigen Herrscher gesandt, der zum Bau seines Palastes einen Zimmermann suchte. Thomas begab sich dann auch dorthin, lebte und arbeitete in gutem Einvernehmen mit dem fremden König. Deshalb ist er auch der Schutzheilige der Bau - und Zimmerleute.



Der 25. Dezember - Weihnachten

Der 25. Dezember - Weihnachten

Die Weihnachtsfeiertage sind ein alter Brauch. Sie werden von dem Bethlehemspiel eingeleitet, welches in den Adventstagen beginnt. Diese Form des Krippenspiels entstand im 19. - 20. Jh., dürfte aber auch schon im Mittelalter bekannt gewesen sein. Die Bethlehemspieler, Leute bäuerlicher Herkunft, Hirten, später dann eher Kinder ziehen von Haus zu Haus und führen bestimmte Szenen aus der Geburt Christus vor.



Der 26. Dezember - Stephanstag

Der 26. Dezember - Stephanstag

Der erste König Ungarns, der „Heilige Stefan” , bekam seinen Namen nach dem von den Heiden zu Tode gesteinigten Märtyrer Stephanus.
Am Stephanstages war es Brauch, das Salz und den Hafer zu segnen. Nach der Gottesmesse wurden die „Stefans” mit Musik, Versen und Reimen gefeiert.



Der 27. Dezember - Johannestag

Der 27. Dezember - Johannestag

Johannes der Apostel und Evangelist, der Prophet und Verfasser der Offenbarungen.  Das Symbol des Johannes ist der Adler, einen Teil der Heiligen Krone von Ungarn. Die Legende berichtet von dem Heiligen, dass er die Menschen in Asien bekehrte und mit seinen Gebeten die Diana Kirche eroberte, Tote mit seinem Mantel zum Leben erweckte und nach seinem Tode stieg seine Seele aus dem Grab `gen Himmel.



28. Dezember - Tag der unschuldigen Heiligen

28. Dezember - Tag der unschuldigen Heiligen

Dieser Feiertag gedenkt den in Jerusalem ermordeten Kindern. Der Tag der unschuldigen Kinder wird im ungarischen Brauchtum vor allem mit der Geißelung begangen. Das Schlagen mit Knospen treibenden Ruten oder aus mehreren Zweigen geflochtenen Bündeln ist ein Fruchtbarkeit bringendes Ritual, welches in den meisten Gebieten Europas Brauch war.



31. Dezember - Silvestertag

31. Dezember - Silvestertag

Der Namensgeber dieses Tages ist Silvester, welche von 314-335 auf dem Papststuhl saß. In dieser Zeit bemühte sich Silvester um eine Ordnung des Kirchenlebens in Rom. Während seiner Amtszeit als Papst begann man mit dem Bau des Heiligen Kreuz-Domes, welcher in Rom dem Ort der Heiligen in Jerusalem entsprach. Der Legende zufolge soll er den todkranken Konstantin I. geheilt haben, indem er ihm riet, in einer Wanne voll Blut zu baden. Nach seiner Genesung ließ Konstantin I. sich taufen.





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