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In unserer Fotogalerie haben wir Ihnen wunderschöne Fotos rund um die Puszta zusammengestellt. Malerische Landschaften, einzigartige Naturschätze, kulturelle Werte, Tiere, Pflanzen und Menschen – tauchen Sie ein in eine faszinierende Welt!
Nach jahrhundertlanger Verfolgung bekamen die Juden nach 1820 in Kecskemét das Recht, sich hier niederzulassen. Ihre erste Synagoge erwies sich bald als zu klein. Das neue Gebäude, das auch heute zu sehen ist, wurde von 1864 bis 1871 in mehreren Etappen im romantisch-maurischen Stil erbaut. Da seine erste Zwiebelkuppel durch das Erdbeben im Jahre 1811 völlig zerstört wurde, hat man sie durch eine neue an eine Lotusblüte erinnernde Kuppel ausgetauscht.
Zwei Webcams mit Blick auf das Stadtzentrum von Kecskemét.
Zwischen Budapest und Szeged, der Donau und der Theiß liegt Kecskemét, die Hauptstadt des Komitates Bács-Kiskun.Der Name der Stadt, so behaupten viele, stammt von den Wörtern „kecske” (Ziege) und „mét” (gehen). Laut Katona József, später dann Hornyik János und Pais Dezső entstand die Stadt aus den nahe liegenden Orten Kecske und Mét. Auf den Weiden dieser Gegend wurden die Ziegen des Königs geweidet, so dass der Name des Ortes zuerst Kecskehatár (Ziegengegend) oder davor Kecskeméta war.

Die Franziskaner Kirche: Die Kirche wurde Ende des 13.Jh. Anfang des 14.Jh. gegenüber dem Rathaus erbaut und ist somit das älteste Gebäude der Stadt. Anfangs benutzten sowohl die katholischen als auch die evangelischen Gläubigen diese Kirche. Ab 1647 führten die Mönche des Franziskanerordens die Pfarre.


Hinter der Dreifaltigkeitssäule erhebt sich das zur Tausendjahrfeier Ungarns von der Wiener Theaterbaufirma "Helmer und Fellner" geplante Gebäude. Das Theater ist nach Katona József benannt. Katona József wurde in Kecskemét geboren und lebte auch hier. Sein berühmtestes Drama „Banus Bánk” wurde erst nach seinem Tode am Kecskeméter Theater aufgeführt.